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„Der Boandlkramer und die ewige Liebe“

18. Juni 2021
Menschen
Joseph Vilsmaiers letzter Film ist seit Mitte Mai auf Amazon-Prime zu sehen. Möglich gemacht hat ihn eine ganz besondere Energieleistung.
 
18. Juni 2021
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Joseph Vilsmaiers letzter Film ist seit Mitte Mai auf Amazon-Prime zu sehen. Möglich gemacht hat ihn eine ganz besondere Energieleistung.
 
18. Juni 2021
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Joseph Vilsmaiers letzter Film ist seit Mitte Mai auf Amazon-Prime zu sehen. Möglich gemacht hat ihn eine ganz besondere Energieleistung.

„Der Boandlkramer und die ewige Liebe“


Was macht ein Vollblut-Filmemacher wie Joseph Vilsmaier eine Woche vor seinem Tod? Er sitzt im Schneideraum und nimmt seinen letzten Film ab. Dieser ist nun – nach drei coronabedingten Starttermin-Verschiebungen – auf Amazon Prime zu sehen. Und der Film hat es in sich: Denn in „Der Boandlkramer und die ewige Liebe“ verliebt sich der Tod, gespielt von Michael „Bully“ Herbig, in die Gefi, gespielt von Hannah Herzsprung. Um sie für sich zu gewinnen, schließt er einen Pakt mit dem Teufel, alias Hape Kerkeling. Doch dieser Pakt hat seinen Preis, wie der Boandlkramer noch schmerzlich erfahren wird.


Pralles Leben und ebensolches Kino …

… sind damit garantiert – wie das immer war, wenn Joseph Vilsmaier einen Film drehte. „Herbstmilch“ aus dem Jahr 1988 war sein Regiedebüt, mit seiner unvergessenen, 2009 verstorbenen Ehefrau Dana Vávrová in der Rolle der Anna Wimschneider. Es folgten so unterschiedliche Filme wie „Comedian Harmonists“, „Marlene“, „Stalingrad“, der TV-Zweiteiler „Der Untergang der Wilhelm Gustloff“ und sein größter internationaler Erfolg, die Literaturverfilmung „Schlafes Bruder“ nach einem Roman von Robert Schneider. Auch das Bergsteigerdrama „Nanga Parbat“ ist sein Werk – ebenso wie 2008 der Vorläufer des Boandlkramers: „Die Geschichte vom Brandner Kaspar“.

Immer mit dabei am Set waren die drei Töchter von Joseph Vilsmaier und Dana Vávrová: Janina, die Älteste, arbeitet als Filmhändlerin bei Protagonist Pictures in London, Theresa ist Gynäkologin und Josefina arbeitet im Team der PR-Abteilung von Bulgari. Auch den Boandlkramer-Film haben sie von der ersten Sekunde an mit begleitet. Dr. Theresa Vilsmaier erinnert sich strahlend, als Hape Kerkeling anrief und sagte: „Joseph, ich bin dein Teufel.“ Joseph Vilsmaier hatte Hape Kerkeling früh für die Rolle angefragt und es war bekannt, dass Hape Kerkeling nur sehr selektiv Filmrollen annimmt. „Umso größer war dann unsere Freude!“


Drei bayerische Legenden und die drei Vilsmaier-Töchter

„Papa war ein Filmemacher aus dem Bauch heraus“, sagt Josefina, „und für seinen „Boandlkramer“ hat er mit Drehbuchautor Ulrich Limmer, Regisseur Marcus H. Rosenmüller und Michael „Bully“ Herbig drei bayerische Legenden mit an Bord gehabt. Ein super Team! Abends saß die Truppe am Nockherberg oft bis in den späten Abend zusammen. Und von Anfang an hat Papa Druck gemacht. Seine Haltung war: Solange ich stehe, mache ich Film. Im Juli 2019 ist er die Drehorte abgefahren, er kannte ja Bayern wie seine Westentasche. Immerhin hat er mit „Bavaria – Traumreise durch Bayern“ und „Bayern – Sagenhaft“ seiner bayerischen Heimat ein Denkmal gesetzt.

Drehstart war am 4. Oktober 2019, unter anderem im Rottal und bei Swarovski in Tirol. Ende November war der Film abgedreht, im Dezember Rohschnitt, im Januar noch ein Tag Nachdreh. „Und am 4. Februar 2020 hat Papa den Schnitt final abgenommen.“ Sieben Tage später, am 11. Februar, starb Joseph Vilsmaier im Kreis seiner Töchter.

Michael „Bully“ Herbig übernahm dann nach der Trauerfeier mit den Töchtern zusammen die Aufgabe, den Film fertigzustellen. „Der Boandlkramer war Papas ganzer Stolz“, sagt Janina Vilsmaier, „und Bully hat sofort angepackt und uns in alles eingebunden. Jetzt freuen wir uns darüber, dass der Film trotz Pandemie durch Amazon Prime für eine großes Publikum zu sehen ist!“

Joseph Vilsmaiers Stammkino war schon immer das Kino am Sendlinger Tor in München. Gleich gegenüber liegt ja die Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg, mit der den Filmemacher eine jahrzehntelange Beziehung verbindet. So fand zum Beispiel 2008 die Premiere vom „Brandner Kaspar“ in der Kundenhalle der Kreissparkasse statt. Und Joseph Vilsmaier und sein Kreissparkassen-Berater Jürgen Schwilski waren jahrzehntelang enge Vertraute. „Beide hatten große Sympathie füreinander“, sagt Janina Vilsmaier lächelnd, „da war ganz viel Vertrauen auf beiden Seiten, Papa hat Herrn Schwilski auch von Drehorten aus angerufen, fast familiär war das – und jetzt geht’s mit der neuen Generation, mit Patrick Heigl und Florian Rauscher, weiter.“

Seit Mitte Mai 2021 ist nun Joseph Vilsmaiers letzter Film „Der Boandlkramer und die ewige Liebe“ auf Amazon Prime zu sehen.

Der Trailer macht Lust auf den Film: filmstarts.de


Fan vom Boandlkramer? – Dann haben wir etwas für Sie!

Die Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg verlost 10 Überraschungspakete zum ersten Boandlkramer-Film „Die Geschichte vom Brandner Kaspar“ des legendären Regisseurs Joseph Vilsmaier. Schreiben Sie einfach in einem Kommentar zu diesem Artikel, warum Sie eines der Brandner-Kaspar-Pakete besitzen müssen … und mit ein bisschen Glück sind Sie dabei.

Teilnahmebedingungen

„Der Boandlkramer und die ewige Liebe“


Was macht ein Vollblut-Filmemacher wie Joseph Vilsmaier eine Woche vor seinem Tod? Er sitzt im Schneideraum und nimmt seinen letzten Film ab. Dieser ist nun – nach drei coronabedingten Starttermin-Verschiebungen – auf Amazon Prime zu sehen. Und der Film hat es in sich: Denn in „Der Boandlkramer und die ewige Liebe“ verliebt sich der Tod, gespielt von Michael „Bully“ Herbig, in die Gefi, gespielt von Hannah Herzsprung. Um sie für sich zu gewinnen, schließt er einen Pakt mit dem Teufel, alias Hape Kerkeling. Doch dieser Pakt hat seinen Preis, wie der Boandlkramer noch schmerzlich erfahren wird.


Pralles Leben und ebensolches Kino …

… sind damit garantiert – wie das immer war, wenn Joseph Vilsmaier einen Film drehte. „Herbstmilch“ aus dem Jahr 1988 war sein Regiedebüt, mit seiner unvergessenen, 2009 verstorbenen Ehefrau Dana Vávrová in der Rolle der Anna Wimschneider. Es folgten so unterschiedliche Filme wie „Comedian Harmonists“, „Marlene“, „Stalingrad“, der TV-Zweiteiler „Der Untergang der Wilhelm Gustloff“ und sein größter internationaler Erfolg, die Literaturverfilmung „Schlafes Bruder“ nach einem Roman von Robert Schneider. Auch das Bergsteigerdrama „Nanga Parbat“ ist sein Werk – ebenso wie 2008 der Vorläufer des Boandlkramers: „Die Geschichte vom Brandner Kaspar“.

Immer mit dabei am Set waren die drei Töchter von Joseph Vilsmaier und Dana Vávrová: Janina, die Älteste, arbeitet als Filmhändlerin bei Protagonist Pictures in London, Theresa ist Gynäkologin und Josefina arbeitet im Team der PR-Abteilung von Bulgari. Auch den Boandlkramer-Film haben sie von der ersten Sekunde an mit begleitet. Dr. Theresa Vilsmaier erinnert sich strahlend, als Hape Kerkeling anrief und sagte: „Joseph, ich bin dein Teufel.“ Joseph Vilsmaier hatte Hape Kerkeling früh für die Rolle angefragt und es war bekannt, dass Hape Kerkeling nur sehr selektiv Filmrollen annimmt. „Umso größer war dann unsere Freude!“


Drei bayerische Legenden und die drei Vilsmaier-Töchter

„Papa war ein Filmemacher aus dem Bauch heraus“, sagt Josefina, „und für seinen „Boandlkramer“ hat er mit Drehbuchautor Ulrich Limmer, Regisseur Marcus H. Rosenmüller und Michael „Bully“ Herbig drei bayerische Legenden mit an Bord gehabt. Ein super Team! Abends saß die Truppe am Nockherberg oft bis in den späten Abend zusammen. Und von Anfang an hat Papa Druck gemacht. Seine Haltung war: Solange ich stehe, mache ich Film. Im Juli 2019 ist er die Drehorte abgefahren, er kannte ja Bayern wie seine Westentasche. Immerhin hat er mit „Bavaria – Traumreise durch Bayern“ und „Bayern – Sagenhaft“ seiner bayerischen Heimat ein Denkmal gesetzt.

Drehstart war am 4. Oktober 2019, unter anderem im Rottal und bei Swarovski in Tirol. Ende November war der Film abgedreht, im Dezember Rohschnitt, im Januar noch ein Tag Nachdreh. „Und am 4. Februar 2020 hat Papa den Schnitt final abgenommen.“ Sieben Tage später, am 11. Februar, starb Joseph Vilsmaier im Kreis seiner Töchter.

Michael „Bully“ Herbig übernahm dann nach der Trauerfeier mit den Töchtern zusammen die Aufgabe, den Film fertigzustellen. „Der Boandlkramer war Papas ganzer Stolz“, sagt Janina Vilsmaier, „und Bully hat sofort angepackt und uns in alles eingebunden. Jetzt freuen wir uns darüber, dass der Film trotz Pandemie durch Amazon Prime für eine großes Publikum zu sehen ist!“

Joseph Vilsmaiers Stammkino war schon immer das Kino am Sendlinger Tor in München. Gleich gegenüber liegt ja die Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg, mit der den Filmemacher eine jahrzehntelange Beziehung verbindet. So fand zum Beispiel 2008 die Premiere vom „Brandner Kaspar“ in der Kundenhalle der Kreissparkasse statt. Und Joseph Vilsmaier und sein Kreissparkassen-Berater Jürgen Schwilski waren jahrzehntelang enge Vertraute. „Beide hatten große Sympathie füreinander“, sagt Janina Vilsmaier lächelnd, „da war ganz viel Vertrauen auf beiden Seiten, Papa hat Herrn Schwilski auch von Drehorten aus angerufen, fast familiär war das – und jetzt geht’s mit der neuen Generation, mit Patrick Heigl und Florian Rauscher, weiter.“

Seit Mitte Mai 2021 ist nun Joseph Vilsmaiers letzter Film „Der Boandlkramer und die ewige Liebe“ auf Amazon Prime zu sehen.

Der Trailer macht Lust auf den Film: filmstarts.de


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Stefan Lange
Stefan Lange
Bereichsleiter Firmenkunden

14 Comments

  1. Stefan Lange Marina Hackenberg sagt:

    Da das ernste Thema sehr witzig verfilmt ist und mit super Schauspielern besetzt ist.

  2. Stefan Lange Daniela Pajic sagt:

    Der Brander Kasper hat meinen Bezug zum Tod modifiziert, der „Kirschgeist“ darf seither daheim nicht ausgehen 😉

  3. Stefan Lange Katrin Grill sagt:

    Weil der Brandner Kasper als Film schon seit ich denken kann mein Lieblingsfilm ist, den man nicht oft genug sehen kann. Die Neuverfilmung und Fortsetzung sind eine super Geschichte. Danke schon mal um Voraus für das tolle Geschenk, für den Fall das ich Gewinne.

  4. Ich habe den Film gleich am ersten Tag bei Amazon Prime gesehen und war begeistert. Auch nachdem ich diesen Film zum dritten Mal dann mit Freunden und Familie gesehen habe, bin ich großer Fan. Auch der Film der Brandner-Kaspar war super. Daher würde ich mich sehr über ein Brandner-Kaspar-Paket freuen.

  5. Stefan Lange Anneliese Baumann sagt:

    Ich liebe die Vilsmaier Filme und hab mir den letzten Film noch nicht angesehen, weil ich das Kinoflair vermisse und es wäre schön, ihn in einem Kino zuerst sehen zu können. Danach hab ich mir die Filme auf Dvd gekauft. Ich selbst spiele gerne im Laientheater, hab schon in 9 Stücken eine der Hauptrollen gespielt.

  6. Stefan Lange Wolfgang Eggeling sagt:

    Grüß Gott, liebes KSK-Team,
    als großer Fan von Bully Herbig (ich kannte ihn schon als einen der “Bayern-Cops” Huber und Schweiger auf “Radio Gong 2000”), Verehrer von Franz von Kobell und seinem Brandner und als gebürtiger und die Tradition liebender und lebender Bayer musste ich neben den alten Filmen auch den ersten “Boandlkramer-Film” und ebenso den neuen Film umgehend sehen und war absolut begeistert.
    Ich bin mir sicher, dass das Brandner-Kaspar-Paket diese Begeisterung garantiert noch weiter anschürt! 🙂

  7. Stefan Lange Adelheid Bosch sagt:

    Weil alle meine drei Kinder in München zur Welt kamen und genauso verbunden sind mit Bayern wie ich – die ich in meinem Geburtsort Vaterstetten bei München aufgewachsen bin; auch wenn ich jetzt in Ebersberg lebe.

  8. Stefan Lange Rosmarie Berchtold sagt:

    Er ist für mich eines der schönsten bayrischen Stücke!

  9. Stefan Lange Markus Speer sagt:

    Der Boandlkramer hat mich mein gesamtes Leben begleitet. Vom Buch über den ersten Film mit Carl Wery über die für mich beste Verfilmung mit Fritz Strasser als Hauptdarsteller bis zur Neuverfilmung von und mit Bully Herbig. Bully Herbig müht sich redlich und gleitet auch kaum in den kommödiantischen Bereich ab. Aber ihm fehlt aus meiner Sicht etwas die Tiefe. Mal schaun, wie das beim “Nachfolger” aussieht. Er muss ja komplett auf eine Roman-Vorlage verzichten.

  10. Stefan Lange Peter vom Rath sagt:

    “Flammenschwert!” Der Ausspruch des Nanntwein zum Erzengel Michael ist bei uns ein geflügeltes Wort geworden.

    Wie schön, dass es eine Fortsetzung gibt – und dann die Liebe als Thema!

    Für den 17.12.2020 stand der Premierentermin schon im Kalender.

    Danke für den netten Wettbewerb.

  11. Stefan Lange Steffi Schädel sagt:

    Ich liebe den Humor vom Vilsmaier. Bisher waren alle Filme genau nach meinem Geschmack. Der Boandlkramer behandelt das Thema Tod auf eine wunderbare, typisch bayrische, Weise.

  12. Stefan Lange Mayr sagt:

    Der Film einfach Kult ist. Genial. Mehr Worte braucht es nicht.

  13. Stefan Lange Hildegard uttenthaler sagt:

    Der Joseph Vilsmaier ein unvergessliches Original. Schön dass ich über die KSK die
    Möglichkeit hatte ihn persönlich kennenzulernen.
    Auf seine Töchter war er besonders stolz.
    Seine Filme verfolge ich mit Hochachtung.

  14. Stefan Lange Thomas sagt:

    Weil mir als Preuße die bayerische Kultur so auf wundervolle Weise näher gebracht wird:)

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