Deutsche Maskenfabrik in Grafing: Masken für ein sicheres Leben
11. Januar 2021
Wie geht Geldanlage 2021? – Hier erhalten Sie Antworten
21. Januar 2021

Eidesstattliche Erklärung im Studium

13. Januar 2021
Junge Leute
Wann sie für Studierende zur Pflicht wird und was zu beachten ist.
 
13. Januar 2021
Junge Leute
Wann sie für Studierende zur Pflicht wird und was zu beachten ist.
 
13. Januar 2021
| Junge Leute
Wann sie für Studierende zur Pflicht wird und was zu beachten ist.

Eidesstattliche Erklärung im Studium


Eidesstattliche Erklärung – das klingt nach Gerichtsprozess. Allerdings kommt der Begriff auch in anderen Zusammenhängen vor, beispielsweise an der Hochschule. Was die Erklärung dort zu suchen hat, wann sie zur Pflicht wird und was man dabei beachten muss, erfährst du hier.


Eigenleistung bestätigen

Egal ob Hausarbeit, Semesterarbeit, Bachelor- oder Masterarbeit: An der Hochschule wird häufig eine eidesstattliche Versicherung erwartet. Mit ihr beteuerst du, dass du deine wissenschaftliche Arbeit allein geschrieben hast. Außerdem versicherst du, dass du Inhalte aus anderen Werken korrekt zitiert und mit einem entsprechenden Quellenhinweis versehen hast.

Das ist wichtig, denn mit deinem Werk willst du beweisen, dass du wissenschaftlich arbeiten kannst. Und dazu gehört es eben, richtig zu zitieren und Quellen zu nennen.

Bloßes Abschreiben zahlt sich ohnehin nicht aus, denn inzwischen kann man Plagiate sehr gut mithilfe von Software erkennen. Wer dabei erwischt wird, ein Plagiat abgegeben zu haben, wird damit rechnen müssen, dass die Arbeit nicht anerkannt wird. Es kann auch passieren, dass man eine Strafe zahlen muss – oder sogar, dass man exmatrikuliert wird. Also: Egal, ob du eine eidesstattliche Erklärung abgeben musst oder nicht – du solltest nie ein Plagiat erstellen.


Was in der eidesstattlichen Erklärung stehen sollte

Eidesstattliche Erklärungen können unterschiedlich formuliert sein. Was genau du schreiben solltest, hängt auch von der Hochschule ab, an der du immatrikuliert bist. Oft bieten Hochschulen im Internet eine Vorlage an, die du dir kopieren kannst, um sie in deine wissenschaftliche Arbeit einzubauen.

Neben den drei Bausteinen
  • Versicherung der Eigenleistung,
  • korrekte Zitierweise und Quellenhinweise sowie
  • Erklärung, die Arbeit nicht bereits anderswo eingereicht zu haben,
kann außerdem von den Studierenden das Einverständnis dazu verlangt werden, dass die Arbeit mit einer Software auf Plagiate geprüft wird.

Außerdem musst du möglicherweise versichern, dass die gedruckte Ausgabe der Hausarbeit identisch ist mit der digitalen.


Der richtige Platz für die eidesstattliche Erklärung

Deine eidesstattliche Erklärung sollte auf einer eigenen Seite entweder ganz hinten in deiner Arbeit stehen oder direkt zu Beginn deines Werkes. Frag in deiner Fakultät nach, welche Richtlinien gelten. Außerdem musst du die Erklärung üblicherweise handschriftlich unterschreiben. Datum nicht vergessen!

Eidesstattliche Erklärung im Studium


Eidesstattliche Erklärung – das klingt nach Gerichtsprozess. Allerdings kommt der Begriff auch in anderen Zusammenhängen vor, beispielsweise an der Hochschule. Was die Erklärung dort zu suchen hat, wann sie zur Pflicht wird und was man dabei beachten muss, erfährst du hier.


Eigenleistung bestätigen

Egal ob Hausarbeit, Semesterarbeit, Bachelor- oder Masterarbeit: An der Hochschule wird häufig eine eidesstattliche Versicherung erwartet. Mit ihr beteuerst du, dass du deine wissenschaftliche Arbeit allein geschrieben hast. Außerdem versicherst du, dass du Inhalte aus anderen Werken korrekt zitiert und mit einem entsprechenden Quellenhinweis versehen hast.

Das ist wichtig, denn mit deinem Werk willst du beweisen, dass du wissenschaftlich arbeiten kannst. Und dazu gehört es eben, richtig zu zitieren und Quellen zu nennen.

Bloßes Abschreiben zahlt sich ohnehin nicht aus, denn inzwischen kann man Plagiate sehr gut mithilfe von Software erkennen. Wer dabei erwischt wird, ein Plagiat abgegeben zu haben, wird damit rechnen müssen, dass die Arbeit nicht anerkannt wird. Es kann auch passieren, dass man eine Strafe zahlen muss – oder sogar, dass man exmatrikuliert wird. Also: Egal, ob du eine eidesstattliche Erklärung abgeben musst oder nicht – du solltest nie ein Plagiat erstellen.


Was in der eidesstattlichen Erklärung stehen sollte

Eidesstattliche Erklärungen können unterschiedlich formuliert sein. Was genau du schreiben solltest, hängt auch von der Hochschule ab, an der du immatrikuliert bist. Oft bieten Hochschulen im Internet eine Vorlage an, die du dir kopieren kannst, um sie in deine wissenschaftliche Arbeit einzubauen.

Neben den drei Bausteinen
  • Versicherung der Eigenleistung,
  • korrekte Zitierweise und Quellenhinweise sowie
  • Erklärung, die Arbeit nicht bereits anderswo eingereicht zu haben,
kann außerdem von den Studierenden das Einverständnis dazu verlangt werden, dass die Arbeit mit einer Software auf Plagiate geprüft wird.

Außerdem musst du möglicherweise versichern, dass die gedruckte Ausgabe der Hausarbeit identisch ist mit der digitalen.


Der richtige Platz für die eidesstattliche Erklärung

Deine eidesstattliche Erklärung sollte auf einer eigenen Seite entweder ganz hinten in deiner Arbeit stehen oder direkt zu Beginn deines Werkes. Frag in deiner Fakultät nach, welche Richtlinien gelten. Außerdem musst du die Erklärung üblicherweise handschriftlich unterschreiben. Datum nicht vergessen!
Kerstin Brehm
Kerstin Brehm
Social Media Managerin

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.