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Trotz niedrigem Einkommen für die Immobilie sparen

Portrait of young man sitting on ground between cardboard boxes in an office using his notebook

10. Februar 2021
Junge Leute
Gerade für Azubis und Berufseinsteiger lohnt sich Bausparen mit staatlicher Förderung.
 
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Gerade für Azubis und Berufseinsteiger lohnt sich Bausparen mit staatlicher Förderung.
 
10. Februar 2021
| Junge Leute
Gerade für Azubis und Berufseinsteiger lohnt sich Bausparen mit staatlicher Förderung.

Trotz niedrigem Einkommen für die Immobilie sparen


Wenn du dich in der Ausbildung befindest oder gerade ins Berufsleben startest, kannst du finanziell meist noch keine großen Sprünge machen. Und vermutlich denkst du noch nicht über eine eigene Wohnung oder gar ein eigenes Haus nach.

Allerdings ist dafür jetzt eine gute Zeit. Wenn es dir gelingt, jetzt schon kleine Summen für Wohneigentum zurückzulegen, erhältst du dafür eine zusätzliche Förderung vom Staat. Damit sparst du nach und nach Geld an, welches der Grundstock für eine spätere eigene Immobilie sein kann.


Bausparen: Besonders attraktiv für junge Leute

Gerade als Geringverdiener ist es sinnvoll, sich eine Anlageform zu suchen, die vom Staat gefördert wird. Das ist beispielsweise ein Bausparvertrag. Damit sparst du so lange Geld an, bis der Vertrag zuteilungsreif ist. Dann kannst du auf Dein Geld zugreifen. Gleichzeitig sicherst du dir mit der Einzahlung ein günstiges Darlehen für später. Das Geld muss dann wohnwirtschaftlich genutzt werden, also zum Beispiel um eine Immobilie zu kaufen oder zu bauen.


Die Wohnungsbauprämie belohnt regelmäßiges Sparen

Das Besondere an einem Bausparvertrag: Du kannst bereits ab 16 Jahren eine staatliche Förderung in Form der Wohnungsbauprämie dafür bekommen, dass du dort regelmäßig Geld einzahlst.

Für Azubis und Berufsstarter ist diese Förderung besonders interessant, denn man darf im Jahr nicht mehr als ein zu versteuerndes Einkommen von 35.000 Euro haben, um davon zu profitieren. Diese Einkommensgrenze gilt seit Anfang 2021, sie wurde vom Gesetzgeber zugunsten der Bausparer angehoben. Bei Verheirateten oder eingetragenen Lebenspartnern ist sie doppelt so hoch.

Das zu versteuernde Einkommen ist übrigens meistens niedriger als der Bruttolohn, denn die sogenannten Werbungskosten oder Kinderfreibeträge dürfen davon abgezogen werden.


Wie sieht die Förderung konkret aus?

Kommst du mit deinem Lohn für die Förderung infrage, reicht es schon, wenn du 50 Euro im Jahr auf den Bausparvertrag einzahlst. Dann allerdings fällt natürlich auch die Förderung eher niedrig aus. Sie liegt nämlich bei 10 Prozent der Sparsumme und ist gedeckelt auf 70 Euro pro Jahr für Singles und 140 Euro pro Jahr für Paare.

Im Klartext bedeutet das: Wenn du maximal 35.000 Euro im Jahr an zu versteuerndem Einkommen verdienst und höchstens 700 Euro im Jahr in den Bausparvertrag einzahlst, bekommst du 70 Euro vom Staat geschenkt.

Das klingt interessant für dich? Sprich gerne deine Sparkassenberaterin oder deinen Sparkassenberater an – wir beraten dich gerne.

Mehr zum Thema Bausparen und staatlichen Fördermöglichkeiten findest du hier.
Wie funktioniert ein Bausparvertrag? In unserem Video erfährst du, was Bausparen ist, was in einem solchen Vertrag festgelegt wird, wofür er eingesetzt werden kann und welche Phasen ein Bausparvertrag hat.

Trotz niedrigem Einkommen für die Immobilie sparen


Wenn du dich in der Ausbildung befindest oder gerade ins Berufsleben startest, kannst du finanziell meist noch keine großen Sprünge machen. Und vermutlich denkst du noch nicht über eine eigene Wohnung oder gar ein eigenes Haus nach.

Allerdings ist dafür jetzt eine gute Zeit. Wenn es dir gelingt, jetzt schon kleine Summen für Wohneigentum zurückzulegen, erhältst du dafür eine zusätzliche Förderung vom Staat. Damit sparst du nach und nach Geld an, welches der Grundstock für eine spätere eigene Immobilie sein kann.


Bausparen: Besonders attraktiv für junge Leute

Gerade als Geringverdiener ist es sinnvoll, sich eine Anlageform zu suchen, die vom Staat gefördert wird. Das ist beispielsweise ein Bausparvertrag. Damit sparst du so lange Geld an, bis der Vertrag zuteilungsreif ist. Dann kannst du auf Dein Geld zugreifen. Gleichzeitig sicherst du dir mit der Einzahlung ein günstiges Darlehen für später. Das Geld muss dann wohnwirtschaftlich genutzt werden, also zum Beispiel um eine Immobilie zu kaufen oder zu bauen.


Die Wohnungsbauprämie belohnt regelmäßiges Sparen

Das Besondere an einem Bausparvertrag: Du kannst bereits ab 16 Jahren eine staatliche Förderung in Form der Wohnungsbauprämie dafür bekommen, dass du dort regelmäßig Geld einzahlst.

Für Azubis und Berufsstarter ist diese Förderung besonders interessant, denn man darf im Jahr nicht mehr als ein zu versteuerndes Einkommen von 35.000 Euro haben, um davon zu profitieren. Diese Einkommensgrenze gilt seit Anfang 2021, sie wurde vom Gesetzgeber zugunsten der Bausparer angehoben. Bei Verheirateten oder eingetragenen Lebenspartnern ist sie doppelt so hoch.

Das zu versteuernde Einkommen ist übrigens meistens niedriger als der Bruttolohn, denn die sogenannten Werbungskosten oder Kinderfreibeträge dürfen davon abgezogen werden.


Wie sieht die Förderung konkret aus?

Kommst du mit deinem Lohn für die Förderung infrage, reicht es schon, wenn du 50 Euro im Jahr auf den Bausparvertrag einzahlst. Dann allerdings fällt natürlich auch die Förderung eher niedrig aus. Sie liegt nämlich bei 10 Prozent der Sparsumme und ist gedeckelt auf 70 Euro pro Jahr für Singles und 140 Euro pro Jahr für Paare.

Im Klartext bedeutet das: Wenn du maximal 35.000 Euro im Jahr an zu versteuerndem Einkommen verdienst und höchstens 700 Euro im Jahr in den Bausparvertrag einzahlst, bekommst du 70 Euro vom Staat geschenkt.

Das klingt interessant für dich? Sprich gerne deine Sparkassenberaterin oder deinen Sparkassenberater an – wir beraten dich gerne.

Mehr zum Thema Bausparen und staatlichen Fördermöglichkeiten findest du hier.
Wie funktioniert ein Bausparvertrag? In unserem Video erfährst du, was Bausparen ist, was in einem solchen Vertrag festgelegt wird, wofür er eingesetzt werden kann und welche Phasen ein Bausparvertrag hat.
Dominik Gebhart
Dominik Gebhart
Online-Fili@le

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