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Vermögensstruktur: Der Schlüssel zum Anlageerfolg

Vermögensstruktur
B bei der Geldanlage hat jeder seine ganz persönlichen Bedürfnisse und Ziele. Da kann es um die Altersvorsorge, den Erwerb des Eigenheims oder ganz einfach um das Schaffen finanzieller Reserven gehen. Gleichzeitig stellt sich die Frage, welche Risiken und Renditen mit einer Anlage verbunden sind. In Zeiten, in denen die Zinsen auf klassische Sparformen fast bei null liegen, ist die Suche nach der passenden Lösung schwieriger geworden. Dennoch: Wer seine Ersparnisse oder freies Geld aus dem laufenden Einkommen gut verteilt, kann daraus auch heute noch mehr machen. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in einer Vermögensstruktur, die eine breite Streuung auf verschiedene Anlageklassen berücksichtigt. Sie ermöglicht es, Risiken zu verringern und gleichzeitig – im Durchschnitt aller Anlagen die Rendite zu erhöhen.

Sachwerte bieten langfristig besondere Chancen
Einen wichtigen Beitrag zur Wertsteigerung können Sachwerte leisten. Immobilien und Edelmetalle etwa haben sich immer wieder als ziemlich widerstandsfähig gegen Inflation und Währungsrisiken gezeigt. Aktien gehören ebenfalls zu den Sachwerten, da sie für Beteiligungen an Unternehmen stehen. Anleger sollten allerdings berücksichtigen, dass auch Sachwertinvestitionen Wertschwankungen unterliegen. Es empfiehlt sich deshalb, sie als Teil eines Gesamtportfolios zu sehen und ein paar Grundregeln zu beherzigen. So ist es ratsam, den Vermögensaufbau so flexibel zu gestalten, dass Sie auf plötzliche Veränderungen der Lebensbedingungen jederzeit reagieren können. in verschiedene Anlageklassen, wie Aktien, Anleihen, Immobilien und eventuell Rohstoffe, zu investieren. Denn die einzelnen Anlageklassen können sich je nach Marktlage unabhängig voneinander oder sogar gegenläufig entwickeln. Das hilft, Schwankungen bei der Geldanlage zu reduzieren und gleichzeitig Marktchancen zu nutzen. Dass eine auf mehreren Anlageklassen aufbauende Vermögensstruktur wichtiger ist als etwa ein gutes Timing oder die Auswahl einzelner Wertpapiere, wurde auch wissenschaftlich nachgewiesen. Der Nobelpreisträger Harry M. Markowitz hat bereits 1952 herausgefunden, dass eine effiziente Vermögensstruktur mit einer breiten Streuung zu 90 Prozent über den Anlageerfolg entscheidet.

Die persönliche Strategie führt zum Erfolg
Der erste Schritt zur passenden Vermögensstruktur ist eine individuelle Anlagestrategie. Ihr Berater unterstützt Sie dabei, indem er gemeinsam mit Ihnen zunächst die vorhandene Vermögensstruktur, auch unter Berücksichtigung der laufenden Einnahmen und Ausgaben sowie etwaiger Verbindlichkeiten, analysiert.

Im zweiten Schritt definieren Sie Ihre Anlageziele: Ist in naher Zukunft der Erwerb des Eigenheims oder eines Autos geplant? Wollen Sie möglichst viel fürs Alter vorsorgen?

In einem weiteren Schritt geht es schließlich um das Thema Risiko: Ist Vermögenserhalt für Sie das oberste Ziel des Sparens? Oder nehmen Sie ein gewisses Risiko in Kauf und können auch mit Wertschwankungen leben?

Optimieren Sie Ihre Vermögensstruktur
Mithilfe des persönlichen Anlagechecks prüfen Sie, ob Ihre aktuelle Strategie zu den persönlichen Zielen passt. Erfahrungen zeigen, dass nicht wenige Anleger ihrer eigenen Einschätzung nach risikobereiter sind, als es ihre aktuelle Anlagesituation vermuten lässt. Oft ist der Liquiditätsanteil auf Spar- und Festgeldkonten sehr hoch. Anderseits sind Aktien oder Rentenanlagen, die bei höheren Risiken auch höhere Renditechancen bieten, häufig nicht im Portfolio vorhanden. Eine stärkere Gewichtung dieser Anlageklassen bietet sich für den Teil freier Mittel an, die Sie nicht in naher Zukunft für eine teure Anschaffung benötigen. Sie können dann auch schwächere Marktphasen am Kapitalmarkt in aller Ruhe abwarten und die langfristigen Renditechancen etwa des Aktienmarkts nutzen.

Ihr Berater erläutert Ihnen gerne, wie die optimale Aufteilung Ihres Vermögens aussehen könnte und welche Lösungen sich für die Umsetzung anbieten.

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