Dominik Winter, Abteilungsleiter Immobilien (links) und Uwe Häring, Leiter Immobiliencenter München (rechts) gratulieren Andreas Schwabe zur erfolgreichen Immobilien-Ausbildung.
Makler ist nicht gleich Makler – schon gar nicht im Immobiliengeschäft
17. April 2018
Worthelden: Jetzt abstimmen!
22. April 2018

StartUp München – Ein Geschäftsmodell entwickeln

Unternehmensgründer Friedl Wynants vor den Teilnehmern

Der junge Unternehmer Friedl Wynants begeisterte die Zuhörer mit seinem Erfahrungsbericht aus der Gründungsphase seines Unternehmens explainit.tv.

Etappe 1 von StartUp München. In den Räumen des KVR München erwartete die Teilnehmer wichtige Theorie mit Beiträgen zur Geschäftsmodellentwicklung (EKS), Lean Start Up und Markenschutz. Spannende Themen, die trotz Sonnenwetter und Fußball viele Teilnehmer nicht verpassen wollten.

Erfahrungen aus der Praxis der Unternehmensgründung

Zu Beginn des Abends hieß es jedoch „learning by doing“ und Friedl Wynants, Gründer von „explain-it.tv“ schilderte seine Erfahrungen aus der Gründungsphase. Das 2007 gegründete Unternehmen produziert Erklärfilme mit dem Schwerpunkt „E-Learning am Arbeitsplatz“, hat sich erfolgreich vom Start-Up zum Unternehmen entwickelt und beschäftigt mittlerweile 60 Mitarbeiter an drei Standorten.

Was sein wichtigster Tipp für eine erfolgreiche Existenzgründung sei, wollten viele der Anwesenden wissen. Wynants Antwort: „Einfach mal machen. Der Weg ist das Ziel.“

Ganz ohne Vorbereitung geht es nicht

Es folgte Theorie. Klaus Plecher von der IHK für München und Oberbayern führte die Schritte zur sicheren Gründung nach dem EKS-Modell aus. Danach gilt: „Die Erfolgreichen sind nicht deshalb erfolgreicher geworden, weil sie auf mehr Gebieten als die anderen Bescheid wussten, sondern auf einem Gebiet besser.“ (Prof. Wolfgang Mewes). Dieses Zitat verdeutliche einen der wesentlichen Erfolgsfaktoren bei der Planung des Geschäftsmodells, so Plecher. Das Fazit für jeden Gründer sei: Konzentriere dich auf deine Stärken!
Für jeden Existenzgründer ebenso wichtig sei es, sich intensiv mit den Fragen zu beschäftigen, was eine Zielgruppe ist und vor allem, welche Zielgruppe die für ihn relevante darstellt.

Zum Thema Lean Start Up „Wie Risiken minimiert werden können“ sprach Dominik Mayer. Der Unternehmensberater war bereits für große Konzerne wie Telefónica Deutschland, besser bekannt unter dem Namen O2, tätig. Sein Tipp an alle Gründer lautete: „Prüfung nach Machbarkeit und Sinnhaftigkeit der Geschäftsidee durch Experimente oder Prototypen sollte oberste Priorität haben.“

Image und Abgrenzung: die Marke

Das anschließende Thema Markenrecht bewegte viele der der anwesenden Nachwuchsunternehmer und Dr. Amelie Winkhaus hatte zahlreiche Fragen zu beantworten. Die Referentin für Wettbewerbsrecht, Urheberrecht und gewerblichen Rechtsschutz, ebenfalls bei der IHK tätig, erläuterte ausführlich die Definition einer Marke, ihre Erfolgsfaktoren und wie man sie schützt .
Und da es noch weitere wichtige Aspekte beim Businessplan gibt: Save the date!

Gerne möchten wir Ihnen die nächste Etappe ans Herz legen, welche bei uns in der Kreissparkasse stattfindet. Das Thema mag überraschen: Nein, nicht Finanzplanung, sondern „Marketing und Vertrieb“ stehen nächste Woche auf der Agenda.

Am 24.04.2018 um 18:00 Uhr in der Hauptstelle der Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg am Sendlinger Tor Platz 1 in München. Noch sind Plätze frei!

--> Zur Anmeldung für StartUp München


Existenzgründung mit Ihrer Kreissparkasse:

Unsere Spezialisten für Existenzgründungsberatung finden Sie in jedem unserer sieben Firmenkundencenter in den Filialen in Deisenhofen, Ebersberg, Gauting, München, Ottobrunn, Starnberg und Unterschleißheim.

Dieses Mal bei StartUp für Sie vor Ort waren:

Astrid Gerhart
Astrid Gerhart
Firmenkundenberatung Ost

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.