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Einschulung als Startschuss für finanzielle Zukunftsplanung

Rubrik: Finanzen
28.10.2019
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Im September begann für rund 6.100 Kinder in den Landkreisen München, Starnberg und Ebersberg die Schule. Für die Eltern kann die Einschulung kostspielig werden: Rund 350 Euro kosten durchschnittlich Schultüte, Ranzen sowie Hefte und Bücher. Doch bekanntermaßen ist die Schulzeit eine Investition in die Zukunft. Wenn es dagegen um die finanzielle Zukunft ihrer Kinder, Enkel oder Patenkinder geht, sorgen nur rund 31 Prozent der Bayern vor. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage der Deka, dem Wertpapierhaus der Sparkassen.

„Die Deutschen knausern nicht, wenn es um ihre Kinder geht“, kommentiert Wernher Weigert Bereichsleiter Privatkunden bei der Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg. Über 600 Euro geben Eltern laut Statistischem Bundesamt jeden Monat pro Kind aus. „Aber die Zukunft wird vernachlässigt. Die Kosten für Ausbildung, Führerschein oder die erste Wohnung werden oft unterschätzt“, fügt Weigert an. Hier kann es sich lohnen, sich frühzeitig über einen Vermögensaufbau Gedanken zu machen.

In Bayern herrscht Nachholbedarf beim Sparen für Kinder

36 Prozent der bayerischen Bevölkerung, die etwas für Kinder beiseitelegen, sparen mehr als 50 Euro im Monat. Mehr als die Hälfte setzen dabei immer noch auf klassische Sparprodukte wie das Sparbuch oder Tagesgeld.

Doch diese werfen seit Jahren nahezu keine Zinsen mehr ab. Liegt das Ziel daher noch einige Jahre in der Zukunft oder sollen große Beträge auf einmal angelegt werden, lohnt es sich heutzutage mehr denn je, über renditestärkere Anlagen wie Aktien oder Investmentfonds nachzudenken.

Jeder dritte investiert in Wertpapiere

Immerhin 28 Prozent der Bayern investieren bereits in wertpapierbasierte Anlagen. „Bei uns gewinnt auch das Sparen für Kinder mit Investmentfonds nach und nach an Bedeutung, aber es gibt durchaus einigen Nachholbedarf“, erklärt Wernher Weigert. Hier sind Wertpapiere wie beispielsweise Aktien- oder Mischfonds gefragt.

Schwankungen gehörten jedoch zum Wesen von Aktienmärkten, so Weigert weiter. „Wie bei der Kindererziehung sind daher auch bei Wertpapieren Geduld und Konsequenz gefragt. Wichtig ist eine lange und kontinuierliche Einzahldauer, dann können auch Kursschwankungen ausgeglichen werden.“

Beratung ist das A und O

Das A und O, um sich mit Wertpapierfonds wohlzufühlen, ist eine umfassende Beratung. Das gilt für die eigenen Anlagen genauso wie für die, die für den Nachwuchs bestimmt sind. Für diesen gibt es bei der Sparkasse besondere Angebote. Wie etwa den Fondssparplan Deka-JuniorPlan Plus, wenn Großeltern, Paten oder die Eltern regelmäßig Geld für die Kinder zurücklegen wollen. Hier bekommt der junge Anleger sogar je nach Laufzeit bis zu fünf Monatsraten geschenkt, maximal 1.250 €.

Weltsparwoche – Sonderaktion zum Deka-JuniorPlan Plus

In der Weltsparwoche (28.-31.10.2019) erhält jedes Kind unter acht Jahren, für das ein Deka-JuniorPlan Plus-Vertrag abgeschlossen wird, einen Einkaufsgutschein über 50 Euro vom Radlbauer, einem Münchner Fahrradhändler, geschenkt. Damit können zum Beispiel ein Laufrad, aber auch ein Helm oder sonstige nützliche Fahrradartikel erworben werden.

Wenn Kinder darüber hinaus an das Sparen herangeführt werden sollen, um flexibel kleinere Geldgeschenke oder das erste Taschengeld einzuzahlen, ist ein Jugendgirokonto sinnvoll.
Das Jugendgirokonto S-GiroFlex der Kreissparkasse mit monatlich kostenloser Kontoführung ist mit einem Guthabenzins von 0,2% bis 1.000 € ausgestattet. Dabei entscheiden die Eltern, ab wann ihr Kind das Konto zum Zahlungsverkehr nutzen darf.

Alle Daten, soweit nicht anders angegeben, sind von der YouGov Deutschland GmbH bereitgestellt. An der Befragung vom 05.03. bis 13.03.2019 nahmen 3.039 Personen teil. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung (Alter 18-75).

Mehr erfahren zu Deka-JuniorPlan Plus
Martin Schlosser
Martin Schlosser
Marketing / Vertriebssteuerung Privatkunden

2 Comments

  1. Martin Schlosser Ingrid Huber-Zapf sagt:

    Ich würde gerne von der Kreissparkasse Neufinsing nach Poing wechseln. Wie mache ich das am Besten?

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