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Junge LeuteOnlineshopping: Vorsicht vor dynamischen Preisen

Holiday shopping online. Young woman makes purchases in the Internet. Freelancer pays by using smartphone on Black Friday. Happy girl is enjoying buying gifts and sitting by window with laptop at home

9. März 2021
Junge Leute
Die Preise bei Onlineshops passen sich in kurzer Zeit der Nachfrage an.
 
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Die Preise bei Onlineshops passen sich in kurzer Zeit der Nachfrage an.
 
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| Junge Leute
Die Preise bei Onlineshops passen sich in kurzer Zeit der Nachfrage an.

Onlineshopping: Vorsicht vor dynamischen Preisen


Im Internet einzukaufen ist schnell und einfach. Ärgerlich ist nur, dass die Preise im Netz so variabel sind. Denn steigt die Nachfrage nach einem Produkt, steigt auch sein Preis. Wollen also viele Leute eine Playstation, wird sie teurer. Leider weiß man in dem Moment, in dem man sich ein Produkt ansieht, nicht, ob es gerade teuer ist oder ein Schnäppchen. Darum kann es sinnvoll sein, nicht direkt zu kaufen, sondern zu vergleichen.


So erwischst du den besten Preis

  • Preise sind saisonabhängig wie vielen Geschäften auch: Ein Schlitten kostet im Winter mehr als im Sommer. Ein Bikini ist im Winter günstiger.
  • Laut Studien sind Produkte beim Onlineshopping morgens günstiger als abends. Am besten machst du den Selbsttest bei einer Ware, die dir nicht so wichtig ist.
  • Man sagt, dienstags kaufe man günstig Elektronik, mittwochs Mode und freitags Parfüm. Ob es stimmt, musst du wohl im Einzelfall ausprobieren.
  • Es gibt immer wieder Fälle, in denen Nutzer sagen, dass das Produkt auf dem Smartphone oder Tablet teurer ist als am PC. Auch die Marke des Geräts kann eine Rolle spielen. In diesem Fall lohnt sich der Check vor dem Kauf.
  • Hilfreich, um den besten Preis nicht zu verpassen, sind Preisvergleichsportale. Viele bieten auch einen Preiswecker oder Preisalarm an, der dich benachrichtigt, wenn dein Wunschpreis erreicht ist.

Den Preisalarm richtig einsetzen

Bevor du einen Preisalarm einsetzt, solltest du einen Blick auf die Preisentwicklung werfen, die viele Preisvergleichsportale anbieten: Daraus lässt sich nämlich ableiten, wie stark der Preis variiert und welcher Wunschpreis realistisch ist.

Ein Beispiel: Turnschuhe, die normalerweise 140 Euro kosten, sind in den vergangenen 90 Tagen noch nie auf 50 Euro gesunken? Dann ist es eher unwahrscheinlich, dass der Preis in den kommenden 90 Tagen einmal erreicht wird. Wurde aber eine Preisuntergrenze von 100 Euro schon mehrfach erreicht, dann ist das ein realistischer Wunschpreis.

Wer am liebsten beim weltweit größten Versandhändler einkauft, kann die schwankenden Preise dort übrigens gezielt im Blick behalten: Einige Internetseiten haben sich genau darauf spezialisiert, zum Beispiel camelcamelcamel.com oder keepa.com.

Onlineshopping: Vorsicht vor dynamischen Preisen


Im Internet einzukaufen ist schnell und einfach. Ärgerlich ist nur, dass die Preise im Netz so variabel sind. Denn steigt die Nachfrage nach einem Produkt, steigt auch sein Preis. Wollen also viele Leute eine Playstation, wird sie teurer. Leider weiß man in dem Moment, in dem man sich ein Produkt ansieht, nicht, ob es gerade teuer ist oder ein Schnäppchen. Darum kann es sinnvoll sein, nicht direkt zu kaufen, sondern zu vergleichen.


So erwischst du den besten Preis

  • Preise sind saisonabhängig wie vielen Geschäften auch: Ein Schlitten kostet im Winter mehr als im Sommer. Ein Bikini ist im Winter günstiger.
  • Laut Studien sind Produkte beim Onlineshopping morgens günstiger als abends. Am besten machst du den Selbsttest bei einer Ware, die dir nicht so wichtig ist.
  • Man sagt, dienstags kaufe man günstig Elektronik, mittwochs Mode und freitags Parfüm. Ob es stimmt, musst du wohl im Einzelfall ausprobieren.
  • Es gibt immer wieder Fälle, in denen Nutzer sagen, dass das Produkt auf dem Smartphone oder Tablet teurer ist als am PC. Auch die Marke des Geräts kann eine Rolle spielen. In diesem Fall lohnt sich der Check vor dem Kauf.
  • Hilfreich, um den besten Preis nicht zu verpassen, sind Preisvergleichsportale. Viele bieten auch einen Preiswecker oder Preisalarm an, der dich benachrichtigt, wenn dein Wunschpreis erreicht ist.

Den Preisalarm richtig einsetzen

Bevor du einen Preisalarm einsetzt, solltest du einen Blick auf die Preisentwicklung werfen, die viele Preisvergleichsportale anbieten: Daraus lässt sich nämlich ableiten, wie stark der Preis variiert und welcher Wunschpreis realistisch ist.

Ein Beispiel: Turnschuhe, die normalerweise 140 Euro kosten, sind in den vergangenen 90 Tagen noch nie auf 50 Euro gesunken? Dann ist es eher unwahrscheinlich, dass der Preis in den kommenden 90 Tagen einmal erreicht wird. Wurde aber eine Preisuntergrenze von 100 Euro schon mehrfach erreicht, dann ist das ein realistischer Wunschpreis.

Wer am liebsten beim weltweit größten Versandhändler einkauft, kann die schwankenden Preise dort übrigens gezielt im Blick behalten: Einige Internetseiten haben sich genau darauf spezialisiert, zum Beispiel camelcamelcamel.com oder keepa.com.
Lena Wimmer
Lena Wimmer
Filiale Vaterstetten

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