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OMMAX unterstützt Mittelständler bei der Digitalisierung

Dr. Stefan Sambol, Managing Partner bei OMMAX im Gespräch mit zwei Mitarbeitern – der Dialog prägt die Arbeitsweise von OMMAX. (Fotograf: Paul Träger)

Rubrik: Region
08.04.2019
Rubrik: Region
08.04.2019
Digitalisierung – obwohl der Begriff seit Jahren in aller Munde ist, hadern etliche Unternehmen noch mit der Umsetzung. Gerade Mittelständler stehen vor der Herausforderung, ihrem Geschäftsmodell trotz begrenzter Ressourcen und begrenztem Investitionsspielraum digitales Leben einzuhauchen und damit ihre Konkurrenzfähigkeit zu sichern. Der "Digitalisierungsindex" des deutschen Mittelstands (gemessen im Auftrag der Deutschen Telekom) steigt zwar jährlich, doch fest in der Unternehmensstrategie verankert haben das Thema Digitalisierung weiterhin nur 42 Prozent der befragten Firmen. Und eine Studie der KfW stellte kürzlich fest, dass in den letzten drei Jahren nur jedes vierte kleine und mittlere Unternehmen in den Einsatz digitaler Technologien investiert hat.

Mit ganzheitlicher Strategie zu nachhaltiger Wertschöpfung

Diese oft zaghaften Digitalisierungsbemühungen der Mittelständler kommen nicht von ungefähr. Denn anders als etwa Großkonzerne hat der Mittelstand besondere Anforderungen an Digitalisierungsmaßnahmen:

  • Strategie und Umsetzung aus einer Hand
  • Exakt auf die spezifische Branche und Zielgruppe zugeschnittene Maßnahmen
  • Eine der Firmengröße angepasste Höhe des Investments
  • Einen langfristigen Partner für nachhaltige Wertschöpfung
Genau hier setzt die Digitalberatung OMMAX an. Die in München, Hamburg und Berlin ansässige Firma hat in mittlerweile über 500 Projekten Kunden mit digitalen Strategien und deren Umsetzung unterstützt. Die Kunden stammen sowohl aus dem B2C- als auch aus dem B2B-Umfeld und aus so unterschiedlichen Branchen wie B2B Services, Finanzen und Versicherungen, Handel und E-Commerce, Tourismus, Logistik oder Medizin. Das OMMAX-Team besteht aus über 120 digitalen Experten und Expertinnen aus aller Welt. So können Strategien auch international in verschiedenen Märkten und verschiedenen Sprachen umgesetzt werden.

Kein Unternehmen kommt an den digitalen Themen vorbei

Peter Waßmann weiß als Vorstand der Kreissparkasse, dass sich Unternehmen aller Branchen intensiv mit dem Thema Digitalisierung beschäftigen: „Viele unserer Kunden tun sich mit den Anforderungen an die Digitalisierung nicht gerade leicht. Fragen entstehen nicht nur bei der Digitalisierung von manuellen Prozessen oder der Veränderung des Geschäftsmodells, sondern auch dabei, wie Mitarbeiter auf der Digitalisierungsreise mitgenommen werden können. OMMAX – Digital Solutions greift all diese Themen auf.“ Dr. Stefan Sambol, Managing Partner bei OMMAX, zur Zusammenarbeit: „Für OMMAX bedeutet die Zusammenarbeit mit der Kreissparkasse nicht nur, einen verlässlichen Finanzierungspartner an der Seite zu haben. Durch den regelmäßigen Austausch miteinander sowie das gegenseitige Vertrauen ist es auch möglich, immer wieder Rückschlüsse für unsere strategische Ausrichtung zu ziehen.“

Datenbasiert und messbar

Der Ansatz von OMMAX ist stets ganzheitlich: Statt Kunden einzelne Services anzubieten, setzt OMMAX auf eine konsequente Strategie entlang der gesamten digitalen Wertschöpfungskette. Der Fokus liegt darauf, Mittelständische Unternehmen konsequent bei der Digitalisierung zu unterstützen und organisches Wachstum zu generieren. 50% dieser Projekte sind strategischer Natur und bei 50% übernimmt OMMAX die kompletten digitalen Marketing- und Sales-Maßnahmen, inklusive der systematischen Analyse der unternehmenseigenen Daten (BI=Business Intelligence). Diese Themen eigenverantwortlich abzudecken, ist für OMMAX Kunden oftmals schwierig und zu langsam oder einfach nicht effizient. Hier kommen OMMAX‘ operative Teams ins Spiel, die die Umsetzung von Strategien komplett übernehmen. Oft ist es der Fall, dass Mittelständler eine Vielzahl an Daten über ihre Kunden und Transaktionen haben, aber keinen konsolidierten Erkenntnisgewinn herausziehen können. OMMAX hat sich auch darauf spezialisiert, auf Basis der vorliegenden Daten gemeinsam neue Ertragsquellen zu identifizieren. Voraussetzung dafür ist, die Daten in einer Form aufzubereiten, dass diese auch auswertbar sind. An dieser Stelle kommt das 15-köpfige Business Intelligence -Team, bestehend aus Daten-Wissenschaftlern und -Analysten, zum Einsatz.
Für den Kunden ergibt sich dadurch ein nachhaltiger und messbarer Geschäftserfolg. Hierzu stellt OMMAX ein detailliertes und übersichtliches Reporting mit allen relevanten Kennzahlen zur Verfügung. Da diese Daten automatisch von Business Intelligence Tools gesammelt und ausgewertet werden, ist das Reporting maximal effizient und minutenaktuell – die beste Basis, um auf Veränderungen zu reagieren und stets strategisch und datenbasiert zu entscheiden.
Claudia Kammleiter
Claudia Kammleiter
Abteilungsleiterin Unternehmenskunden

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