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Knochenmarkspende: Typisierungsaktion anlässlich der Personalversammlung

Im Rahmen der Personalversammlung am 20. November lädt die Kreissparkasse zu einer freiwilligen Typisierungsaktion für die Stammzellspende ein.

Unser Partner ist die AKB (Stiftung Aktion Knochenmarkspende Bayern) mit Sitz in Gauting, die seit vielen Jahren Kunde der Kreissparkasse ist. Verena Spitzer von der AKB wird in einem kurzen Vortrag über die Krankheit Leukämie, die Registrierung in die Spenderdatenbank und den Ablauf einer Spende informieren. Wer sich für die Typisierung interessiert, erhält im Anschluss an die Personalversammlung ein so genanntes „Lebensretterset“ zur Mitnahme und Typisierung zu Hause.

Warum gibt es diese Typisierungsaktion?

Die Kreissparkasse unterstützt soziale Themen nicht nur finanziell, sondern auch aktiv und lädt ihre Mitarbeiter zur Beteiligung ein. Da Leukämie (Blutkrebs) jeden treffen kann, möchten wir Ihnen eine Unterstützungs-Plattform bieten. Je mehr Menschen registriert sind, desto höher ist die Chance anderen helfen zu können!

Wussten Sie, dass die Stammzellenspende nichts mit dem Rückenmark zu tun hat?

Dies ist ein häufiger Irrglaube. Hier erhalten Sie wertvolle Infos über die zwei Spendearten: https://akb.de/methoden-der-stammzellspende/

Darf ich Stammzellenspender werden?

Jede Person zwischen 17 und 45 Jahren kann sich registrieren lassen, solange sie gesund und in körperlich guter Verfassung ist. Mögliche Ausschlusskriterien finden Sie hier: https://akb.de/stammzellenspende_alter/

Ich kann an der Personalversammlung nicht dabei sein, würde mich aber gerne typisieren lassen, geht das?

Ja! Gerne senden wir Ihnen im Nachgang zur Personalversammlung das „Lebensretterset“ an Ihre OE. Bitte schicken Sie dafür einfach eine E-Mail an michaela.bacher-maurer@kskmse.de

Ich bin bereits bei einer anderen Spenderdatei registriert, soll ich mich noch mal registrieren lassen?

Eine doppelte Registrierung ist unnötig, da die Daten aller potenziellen Stammzellspender aus allen deutschen Dateien beim ZKRD Zentrales Knochenmarkspenderregister in Ulm gesammelt werden. Ihre Spender-Daten stehen bereits in pseudonymisierter Form für den weltweiten Spendersuchlauf zur Verfügung. Eine zweite Eintragung würde nur zu unnötigen Kosten führen.

Marion Pinzka
Marion Pinzka
Social Media Managerin

1 Comment

  1. Marion Pinzka Florian Hellmich sagt:

    Stäbchen rein, Spender sein. Nicht mehr und nicht weniger. Das tut auch gar nicht weh. Falls es einen passenden Empfänger geben sollte können Sie vielleicht ein Menschenleben retten. Machen Sie also bitte bei dieser Aktion mit!

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