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goodgrade – es geht um mehr als Nachhilfe

Rubrik: Menschen
05.02.2018
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Fragt man Schülerinnen, Schüler, Eltern, Lehrer und Lehrerinnen zu ihren Erfahrungen mit dem Thema „Nachhilfe“, hört man verschiedenste Geschichten. Die wenigsten davon gehen gut aus. „Schon alles probiert“, „kurzfristig hat’s vielleicht was gebracht“, „Frust auf allen Seiten“, „viel Aufwand, wenig Wirkung“ … sind die häufigsten Antworten. Wie kann das sein? Ein riesiger Markt mit privaten und kommerziellen Anbietern – und dann doch nur so wenig Erfolg?

Damit Nachhilfe wirkt, muss sie drei Kriterien erfüllen
Die beiden Jungunternehmer Thomas Wunderlich und Sebastian Scott, die 2015 am Feodor-Lynen-Gymnasium in Planegg ihr Abitur machten, treten mit ihrer Firma goodgrade an, genau das zu ändern. „Damit Nachhilfe wirkt, muss sie drei Kriterien erfüllen“, erläutern die beiden, „sie muss individuell auf die jeweilige Schülerin oder den jeweiligen Schüler eingehen, sie muss frühzeitig ansetzen, damit auch Lernen gelernt wird, und sie muss nachhaltig sein. Mit goodgrade stellen wir genau dies sicher.“

goodgrade versteht sich als diagnosebasiertes Förderkonzept, analysiert den Ist-Stand, entwickelt einen Förderplan und vereinbart mit jedem Schüler Lernziele, die dieser auch erreichen kann und sich dadurch selbst motiviert. goodgrade begleitet den Schüler dann vor Ort im Einzelunterricht – ausschließlich durch ausgebildete Lehrer oder nachweislich erfolgreiche Nachhilfelehrer. Der Schwerpunkt liegt auf den Klassen drei bis acht und damit für die Grundschule auf den Fächern Mathe, Deutsch und Heimat- und Sachkunde, fürs Gymnasium auf Englisch, Französisch, Latein, Deutsch und Mathe. Mit einem Online-Feedback-System informiert goodgrade ständig über die Fortschritte, stellt Unterrichtsmaterialien und wenn nötig einen Ersatzlehrer.

Mit an Bord von goodgrade, dessen Grundidee in einem P-Seminar am Feodor-Lynen-Gymnasium entstand, sind von Anfang an Lehrer und Schulleiter. So haben die erfahrenen Gymnasiallehrer Christian Frank (Englisch, Geografie) und Dr. Markus Hofbauer (Mathe, Physik, Informatik) die pädagogische Leitung bei goodgrade inne. Im Team mit Professoren und Rektoren prägen sie das pädagogische Konzept, wählen geeignete Lehrer aus und entwickeln gemeinsam mit Thomas Wunderlich und Sebastian Scott das Online-System von goodgrade weiter. Weil Motivation und Lernpsychologie entscheidend sind, ist bei goodgrade auch die Psychologin Dr. Mira Waibel-Fischer mit dabei – mit ihren drei Kindern ist sie ganz nah am familiären Schulalltag und verbindet so Wissenschaft mit gelebter Praxis.

Die Lernatmosphäre spielt eine Schlüsselrolle
„Kinder sind sehr unterschiedlich in der Art, wie sie verstehen, wie sie lernen und wie sie sich motivieren“, sagt Christian Frank, „wir gehen bei goodgrade auf jede Schülerin und jeden Schüler individuell ein und bleiben hier gemeinsam am Ball. Die Lernatmosphäre spielt dafür eine Schlüsselrolle. Wichtig ist uns auch der direkte Austausch mit dem oder den Lehrern an der Schule – davon profitieren alle Seiten.“ Das Erstgespräch mit Eltern und dem Nachhilfelehrer ist immer kostenlos, danach erhebt goodgrade einen Mitgliedsbeitrag von monatlich 20 Euro fürs erste, 15 Euro fürs zweite Kind – ein Beitrag, der innerhalb von vier Wochen kündbar ist. Die Honorare selbst stimmen die Lehrer direkt mit den Eltern ab.

Die Kreissparkasse ist die Hausbank für goodgrade. Zustande kam der Kontakt über Thomas Wunderlichs Vater, den erfolgreichen Unternehmer Hans-Dieter Wunderlich, seit vielen Jahren Firmenkunde der Kreissparkasse. „Uns hat goodgrade von Anfang an überzeugt“, sagt Guido Ballhausen, Leiter des Firmenkunden Center West, „das Konzept ist so nachhaltig angelegt, hier wird Qualität in der Nachhilfe versprochen – und gehalten.“ Ziel des goodgrade-Teams ist es, innerhalb der nächsten Jahre münchenweit präsent zu sein. Die Kreissparkasse wünscht dabei auch weiterhin einen guten Lauf.
Simon Pöge
Simon Pöge
Firmenkundenberatung West

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1 Kommentar auf "goodgrade – es geht um mehr als Nachhilfe"

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Sonja
Gast
Sonja

Sehr gutes Konzept – unbedingt weiter machen!