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Sparer in der Region verlieren auf Jahressicht rund 389 Millionen Euro

Rubrik: Finanzen
30.10.2019
Rubrik: Finanzen
30.10.2019
Die Einwohner der Landkreise Starnberg, München und Ebersberg sind die Sparer der Nation. Gemeinsam mit dem hessischen Hochtaunuskreis verfügen sie bundesweit über das höchste Geldvermögen.

Zu diesem Ergebnis kommt das Deka Regio-Barometer, das kürzlich in der Kreissparkasse in München vorgestellt wurde. Diese aktuelle Erhebung der DekaBank, dem Wertpapierhaus der Sparkassen, gibt Aufschluss über Geldvermögensbildung, Wertpapierneigung und Anlageverhalten von Einwohnern im Geschäftsgebiet der Kreissparkasse.

Während Starnberg mit 91.000 Euro Geldvermögen je Einwohner absoluter Spitzenreiter ist, folgen München (82.700 Euro), der Hochtaunuskreis (79.300 Euro) und Ebersberg (75.800 Euro) mit etwas Abstand dahinter.
Auf insgesamt 51,7 Milliarden Euro beläuft sich das Geldvermögen der Einwohner der drei Landkreise. Alle Gemeinden dort übertreffen den Bundesdurchschnitt von 51.800 Euro. Nur vier der 67 Gemeinden liegen unter dem bayerischen Schnitt von 61.600 Euro.
Die Einwohner der Landkreise Starnberg, München und Ebersberg sind die Sparer der Nation. Gemeinsam mit dem hessischen Hochtaunuskreis verfügen sie bundesweit über das höchste Geldvermögen.

Zu diesem Ergebnis kommt das Deka Regio-Barometer, das kürzlich in der Kreissparkasse in München vorgestellt wurde. Diese aktuelle Erhebung der DekaBank, dem Wertpapierhaus der Sparkassen, gibt Aufschluss über Geldvermögensbildung, Wertpapierneigung und Anlageverhalten von Einwohnern im Geschäftsgebiet der Kreissparkasse.

Während Starnberg mit 91.000 Euro Geldvermögen je Einwohner absoluter Spitzenreiter ist, folgen München (82.700 Euro), der Hochtaunuskreis (79.300 Euro) und Ebersberg (75.800 Euro) mit etwas Abstand dahinter.
Auf insgesamt 51,7 Milliarden Euro beläuft sich das Geldvermögen der Einwohner der drei Landkreise. Alle Gemeinden dort übertreffen den Bundesdurchschnitt von 51.800 Euro. Nur vier der 67 Gemeinden liegen unter dem bayerischen Schnitt von 61.600 Euro.
Die Einwohner der Landkreise Starnberg, München und Ebersberg sind die Sparer der Nation. Gemeinsam mit dem hessischen Hochtaunuskreis verfügen sie bundesweit über das höchste Geldvermögen.

Zu diesem Ergebnis kommt das Deka Regio-Barometer, das kürzlich in der Kreissparkasse in München vorgestellt wurde. Diese aktuelle Erhebung der DekaBank, dem Wertpapierhaus der Sparkassen, gibt Aufschluss über Geldvermögensbildung, Wertpapierneigung und Anlageverhalten von Einwohnern im Geschäftsgebiet der Kreissparkasse.

Während Starnberg mit 91.000 Euro Geldvermögen je Einwohner absoluter Spitzenreiter ist, folgen München (82.700 Euro), der Hochtaunuskreis (79.300 Euro) und Ebersberg (75.800 Euro) mit etwas Abstand dahinter.
Auf insgesamt 51,7 Milliarden Euro beläuft sich das Geldvermögen der Einwohner der drei Landkreise. Alle Gemeinden dort übertreffen den Bundesdurchschnitt von 51.800 Euro. Nur vier der 67 Gemeinden liegen unter dem bayerischen Schnitt von 61.600 Euro.

Klassisch geparkt – null Aussicht auf Rendite

Auch mit Blick auf die Anlagegewohnheiten haben die Bewohner der Landkreise München, Starnberg und Ebersberg eine Gemeinsamkeit: Rund 50 Prozent des Geldvermögens wird vorwiegend auf Tagesgeld- oder Girokonten geparkt.

Gerade in Nullzinszeiten sei dies keine sinnvolle Strategie, erklärt Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank. Vor allem, da mit dem EZB-Zinsentscheid Mitte September die Aussichten für Zinsen in weite Ferne gerückt seien. „Wir gehen davon aus, dass es bis mindestens 2025 keine positiven Zinsen geben wird“, verdeutlicht er.

„Die fehlenden Zinsen machen sich in den Geldbörsen der Sparer bemerkbar“, so Kreissparkassen-Vorstandsmitglied Andreas Frühschütz. Wie das Deka Regio-Barometer weiter zeigt, verlieren die Einwohner der drei Landkreise aufgrund des Niedrigzinses auf Jahressicht zusammen 389 Millionen Euro. „Nichtstun kostet Geld“, kommentiert Andreas Frühschütz diese Zahlen.

Klassisch geparkt – null Aussicht auf Rendite

Auch mit Blick auf die Anlagegewohnheiten haben die Bewohner der Landkreise München, Starnberg und Ebersberg eine Gemeinsamkeit: Rund 50 Prozent des Geldvermögens wird vorwiegend auf Tagesgeld- oder Girokonten geparkt.

Gerade in Nullzinszeiten sei dies keine sinnvolle Strategie, erklärt Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank. Vor allem, da mit dem EZB-Zinsentscheid Mitte September die Aussichten für Zinsen in weite Ferne gerückt seien. „Wir gehen davon aus, dass es bis mindestens 2025 keine positiven Zinsen geben wird“, verdeutlicht er.

„Die fehlenden Zinsen machen sich in den Geldbörsen der Sparer bemerkbar“, so Kreissparkassen-Vorstandsmitglied Andreas Frühschütz. Wie das Deka Regio-Barometer weiter zeigt, verlieren die Einwohner der drei Landkreise aufgrund des Niedrigzinses auf Jahressicht zusammen 389 Millionen Euro. „Nichtstun kostet Geld“, kommentiert Andreas Frühschütz diese Zahlen.

Klassisch geparkt – null Aussicht auf Rendite

Auch mit Blick auf die Anlagegewohnheiten haben die Bewohner der Landkreise München, Starnberg und Ebersberg eine Gemeinsamkeit: Rund 50 Prozent des Geldvermögens wird vorwiegend auf Tagesgeld- oder Girokonten geparkt.

Gerade in Nullzinszeiten sei dies keine sinnvolle Strategie, erklärt Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank. Vor allem, da mit dem EZB-Zinsentscheid Mitte September die Aussichten für Zinsen in weite Ferne gerückt seien. „Wir gehen davon aus, dass es bis mindestens 2025 keine positiven Zinsen geben wird“, verdeutlicht er.

„Die fehlenden Zinsen machen sich in den Geldbörsen der Sparer bemerkbar“, so Kreissparkassen-Vorstandsmitglied Andreas Frühschütz. Wie das Deka Regio-Barometer weiter zeigt, verlieren die Einwohner der drei Landkreise aufgrund des Niedrigzinses auf Jahressicht zusammen 389 Millionen Euro. „Nichtstun kostet Geld“, kommentiert Andreas Frühschütz diese Zahlen.

Interesse an Wertpapieren überdurchschnittlich

„Das Interesse an Wertpapieren liegt in den drei Landkreisen deutlich über dem Landes- und weit über dem Bundesdurchschnitt“, so Andreas Frühschütz.

Das spiegelt sich auch in der Zahl der Aktienbesitzer wieder: Im Landkreis München besitzen 8,4 Prozent der Einwohner Aktien, in Starnberg 9,2 Prozent und in Ebersberg 7,8 Prozent. Damit liegen die Landkreise auch hier über dem Landesdurchschnitt von 6,9 Prozent und weit dem Bundesdurchschnitt von 6,4 Prozent.

„Jeder sechste in unserem Geschäftsgebiet legt in Fonds an und fast jeder zwölfte Einwohner besitzt Aktien“, erläutert Andreas Frühschütz. „Im internationalen Vergleich hinken wir damit allerdings weit hinterher. Jeder zweite US-Amerikaner und jeder fünfte Brite oder Schweizer besitzt Aktien.“

Interesse an Wertpapieren überdurchschnittlich

„Das Interesse an Wertpapieren liegt in den drei Landkreisen deutlich über dem Landes- und weit über dem Bundesdurchschnitt“, so Andreas Frühschütz.

Das spiegelt sich auch in der Zahl der Aktienbesitzer wieder: Im Landkreis München besitzen 8,4 Prozent der Einwohner Aktien, in Starnberg 9,2 Prozent und in Ebersberg 7,8 Prozent. Damit liegen die Landkreise auch hier über dem Landesdurchschnitt von 6,9 Prozent und weit dem Bundesdurchschnitt von 6,4 Prozent.

„Jeder sechste in unserem Geschäftsgebiet legt in Fonds an und fast jeder zwölfte Einwohner besitzt Aktien“, erläutert Andreas Frühschütz. „Im internationalen Vergleich hinken wir damit allerdings weit hinterher. Jeder zweite US-Amerikaner und jeder fünfte Brite oder Schweizer besitzt Aktien.“

Interesse an Wertpapieren überdurchschnittlich

„Das Interesse an Wertpapieren liegt in den drei Landkreisen deutlich über dem Landes- und weit über dem Bundesdurchschnitt“, so Andreas Frühschütz.

Das spiegelt sich auch in der Zahl der Aktienbesitzer wieder: Im Landkreis München besitzen 8,4 Prozent der Einwohner Aktien, in Starnberg 9,2 Prozent und in Ebersberg 7,8 Prozent. Damit liegen die Landkreise auch hier über dem Landesdurchschnitt von 6,9 Prozent und weit dem Bundesdurchschnitt von 6,4 Prozent.

„Jeder sechste in unserem Geschäftsgebiet legt in Fonds an und fast jeder zwölfte Einwohner besitzt Aktien“, erläutert Andreas Frühschütz. „Im internationalen Vergleich hinken wir damit allerdings weit hinterher. Jeder zweite US-Amerikaner und jeder fünfte Brite oder Schweizer besitzt Aktien.“

Beim Sparpotential die Nase vorn

Bei den Beträgen, die jedem Einwohner monatlich im Durchschnitt für die Geldanlage zur Verfügung stehen, haben die drei Landkreise der Kreissparkasse mit durchschnittlich 270 Euro landesweit (219 Euro) und auch bundesweit (201 Euro) die Nase vorn.



„Unseren öffentlichen Auftrag, den Sparsinn der Bevölkerung zu pflegen, interpretieren wir als Auftrag, unseren Kunden eine sinnvolle Geldanlage zu ermöglichen“, betont Andreas Frühschütz.

„Sparer sollten deshalb renditeträchtige Anlageformen wie vor allem Aktien in Erwägung ziehen. An Wertpapieren geht, insbesondere bei dem langfristig verzichtbaren Teil des Vermögens, wirklich kein Weg mehr vorbei“, ergänzt Deka-Chefvolkswirt Ulrich Kater.

Beim Sparpotential die Nase vorn

Bei den Beträgen, die jedem Einwohner monatlich im Durchschnitt für die Geldanlage zur Verfügung stehen, haben die drei Landkreise der Kreissparkasse mit durchschnittlich 270 Euro landesweit (219 Euro) und auch bundesweit (201 Euro) die Nase vorn.
„Unseren öffentlichen Auftrag, den Sparsinn der Bevölkerung zu pflegen, interpretieren wir als Auftrag, unseren Kunden eine sinnvolle Geldanlage zu ermöglichen“, betont Andreas Frühschütz.

„Sparer sollten deshalb renditeträchtige Anlageformen wie vor allem Aktien in Erwägung ziehen. An Wertpapieren geht, insbesondere bei dem langfristig verzichtbaren Teil des Vermögens, wirklich kein Weg mehr vorbei“, ergänzt Deka-Chefvolkswirt Ulrich Kater.

Beim Sparpotential die Nase vorn

Bei den Beträgen, die jedem Einwohner monatlich im Durchschnitt für die Geldanlage zur Verfügung stehen, haben die drei Landkreise der Kreissparkasse mit durchschnittlich 270 Euro landesweit (219 Euro) und auch bundesweit (201 Euro) die Nase vorn.



„Unseren öffentlichen Auftrag, den Sparsinn der Bevölkerung zu pflegen, interpretieren wir als Auftrag, unseren Kunden eine sinnvolle Geldanlage zu ermöglichen“, betont Andreas Frühschütz.

„Sparer sollten deshalb renditeträchtige Anlageformen wie vor allem Aktien in Erwägung ziehen. An Wertpapieren geht, insbesondere bei dem langfristig verzichtbaren Teil des Vermögens, wirklich kein Weg mehr vorbei“, ergänzt Deka-Chefvolkswirt Ulrich Kater.
Torsten Koch
Torsten Koch
Stellvertretendes Vorstandsmitglied

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