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Start in drei Gruppen bei der Kreissparkasse

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Kreissparkasse
29 junge Nachwuchsbanker begannen vom 1. bis 3. September ihre Ausbildung.
 
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Kreissparkasse
29 junge Nachwuchsbanker begannen vom 1. bis 3. September ihre Ausbildung.
 
4. September 2020
| Kreissparkasse
29 junge Nachwuchsbanker begannen vom 1. bis 3. September ihre Ausbildung.

Start in drei Gruppen bei der Kreissparkasse


Alles war neu und ungewohnt – aber nicht nur für die Ausbildungsstarter, die am 1. September ihren ersten Tag in der Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg hatten. Auch für die Ausbilder lief in diesem Jahr vieles anders. Die aktuelle Pandemie-Situation machte es leider unmöglich, mit allen 29 Azubis gemeinsam zu starten. So hatten sich Natalie Dagåhs und Lisa Pechmann, beide Ausbilder bei der Kreissparkasse, etwas einfallen lassen: die jungen Leute wurden für je einen Einführungstag in drei Gruppen aufgeteilt. In solch kleiner Runde legte sich die erste Aufregung bald und man kam schnell miteinander ins Gespräch.

Andreas Frühschütz, seit 1. September neuer amtierender Vorstandsvorsitzender, wäre gern an allen Tagen selber vor Ort gewesen. Allerdings warteten auf ihn, gerade auch in seinen ersten offiziellen Stunden, viele Termine. Er wandte sich daher in einem sehr persönlichen Brief an jede*n der 15 jungen Damen und 14 jungen Herren, die heuer ihre Ausbildung bei der Kreissparkasse beginnen.


Ein Neuanfang wird nie Routine

In dem herzlichen Anschreiben zog er Parallelen zu seinem eigenen Neuanfang als Vorstandsvorsitzender. Ein neuer Lebensabschnitt mit neuen, zum Teil noch unbekannten, Aufgaben - so etwas würde nie Routine. Er ermutigte die jungen Menschen, wie er selbst, mit Neugier, Offenheit und Respekt an die neuen Themen heranzugehen, denn dann „werden Sie weit überwiegend positive Überraschungen erleben und sicher viel Spaß und Freude an Ihrer neuen Aufgabe haben“, so Frühschütz.

An ihrem Einführungstag erhielten die Auszubildenden alle Informationen rund um wichtige organisatorische Themen wie Einsatzorte, Berufsschule, Seminare oder Betreuung am Arbeitsplatz. Am Folgetag ging es dann bereits an die jeweiligen Arbeitsplätze vor Ort in einer der Filialen. Dort werden die Azubis von Anfang an mitarbeiten. „Dieser enge Praxisbezug ist uns sehr wichtig“ erklärt Natalie Dagåhs, „denn dadurch erst wird das theoretisch erworbene Wissen wirklich verständlich und auch anwendbar.“

Ergänzt werden Theorie und Praxis der zwei- bis zweieinhalbjährigen Ausbildung durch interne Seminare, die auch den Teamgeist stärken. Obgleich mit Corona alles anders ist, wird es bereits im November in Kleingruppen ein mehrtägiges Seminar im Schulungszentrum Starnberg zu Kommunikation und Teamkompetenz geben – ein Höhepunkt gleich zu Beginn der Ausbildung.

Start in drei Gruppen bei der Kreissparkasse


Alles war neu und ungewohnt – aber nicht nur für die Ausbildungsstarter, die am 1. September ihren ersten Tag in der Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg hatten. Auch für die Ausbilder lief in diesem Jahr vieles anders. Die aktuelle Pandemie-Situation machte es leider unmöglich, mit allen 29 Azubis gemeinsam zu starten. So hatten sich Natalie Dagåhs und Lisa Pechmann, beide Ausbilder bei der Kreissparkasse, etwas einfallen lassen: die jungen Leute wurden für je einen Einführungstag in drei Gruppen aufgeteilt. In solch kleiner Runde legte sich die erste Aufregung bald und man kam schnell miteinander ins Gespräch.

Andreas Frühschütz, seit 1. September neuer amtierender Vorstandsvorsitzender, wäre gern an allen Tagen selber vor Ort gewesen. Allerdings warteten auf ihn, gerade auch in seinen ersten offiziellen Stunden, viele Termine. Er wandte sich daher in einem sehr persönlichen Brief an jede*n der 15 jungen Damen und 14 jungen Herren, die heuer ihre Ausbildung bei der Kreissparkasse beginnen.


Ein Neuanfang wird nie Routine

In dem herzlichen Anschreiben zog er Parallelen zu seinem eigenen Neuanfang als Vorstandsvorsitzender. Ein neuer Lebensabschnitt mit neuen, zum Teil noch unbekannten, Aufgaben - so etwas würde nie Routine. Er ermutigte die jungen Menschen, wie er selbst, mit Neugier, Offenheit und Respekt an die neuen Themen heranzugehen, denn dann „werden Sie weit überwiegend positive Überraschungen erleben und sicher viel Spaß und Freude an Ihrer neuen Aufgabe haben“, so Frühschütz.

An ihrem Einführungstag erhielten die Auszubildenden alle Informationen rund um wichtige organisatorische Themen wie Einsatzorte, Berufsschule, Seminare oder Betreuung am Arbeitsplatz. Am Folgetag ging es dann bereits an die jeweiligen Arbeitsplätze vor Ort in einer der Filialen. Dort werden die Azubis von Anfang an mitarbeiten. „Dieser enge Praxisbezug ist uns sehr wichtig“ erklärt Natalie Dagåhs, „denn dadurch erst wird das theoretisch erworbene Wissen wirklich verständlich und auch anwendbar.“

Ergänzt werden Theorie und Praxis der zwei- bis zweieinhalbjährigen Ausbildung durch interne Seminare, die auch den Teamgeist stärken. Obgleich mit Corona alles anders ist, wird es bereits im November in Kleingruppen ein mehrtägiges Seminar im Schulungszentrum Starnberg zu Kommunikation und Teamkompetenz geben – ein Höhepunkt gleich zu Beginn der Ausbildung.
Marion Pinzka
Marion Pinzka
Social Media Managerin

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