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Die Ausbildung bei der Kreissparkasse

Ausbildung bei der Kreissparkasse

Die Ausbildung bei der Kreissparkasse: „Wir sehen uns als Unterstützer der jungen Leute“

„Viele unserer Auszubildenden machen einen richtigen Sprung“, sagen Natalie Dagåhs und Elisabeth Pechmann, die bei der Kreissparkasse seit vielen Jahren als „Personalreferentinnen Ausbildung“ die angehenden Bankkauffrauen und -männer begleiten. „Und es macht uns große Freude, diese persönliche Entwicklung zu sehen und zu unterstützen.“

Jeder zweite Jungbanker in Deutschland wird in einer Sparkasse ausgebildet – bei der Kreissparkasse sind es aktuell im ersten Lehrjahr 41 junge Leute, Abiturienten wie Realschüler. Zwei von ihnen absolvieren ein dreijähriges duales Studium an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Ravensburg zum Bachelor of Arts (B.A.) in der Studienrichtung Bank.

Ihre erste Bewährungsprobe haben die Auszubildenden bereits hinter sich, denn aus über 600 Bewerbungen wählten Natalie Dagåhs und Elisabeth Pechmann in 150 persönlichen Gesprächen die neuen Kreissparkassen-Azubis aus. Die Ausbildung für Realschüler dauert zweieinhalb Jahre, für Abiturienten zwei Jahre; die Berufsschulblöcke umfassen jeweils drei bis vier Wochen. „Die Übernahme ist abhängig von den betrieblichen und schulischen Leistungen sowie vom betrieblichen Bedarf“, sagen Natalie Dagåhs und Elisabeth Pechmann. „Alle Bankkaufleute können bei uns Karriere machen, zum Beispiel als Führungskraft im Privatkundenbereich, und sich bei Interesse an der Sparkassenakademie in Landshut weiterbilden.“

Natalie Dagåhs, die die Auszubildenden im westlichen Landkreis München sowie im Landkreis Starnberg betreut, und Elisabeth Pechmann, die für den östlichen Landkreis München und den Landkreis Ebersberg verantwortlich ist, sind beide erste Ansprechpartnerin, Ausbildungs-Organisatorin, Event-Managerin und offenes Ohr in einer Person – und das über alle Ausbildungs-Etappen hinweg. „Allein die Planung der rund 50 hausinternen Seminartage zu Themen wie Volkswirtschaft, Kreditgeschäft, Vertrieb oder Verkaufstraining, nahezu alles mit Kreissparkassen-internen Trainern, dauert einige Wochen“, so Natalie Dagåhs und Elisabeth Pechmann. Hinzukommen Messen, Berufsinformationsabende in Schulen, der Azubi-Infoabend mit den Eltern und die Startertage zum Ausbildungsbeginn.

Während der Ausbildungszeit besteht ein enger Kontakt zwischen den Azubis, den Ausbildungsverantwortlichen in den Filialen sowie den Personalreferentinnen. „Das ist ein Miteinander und es besteht ein gutes Vertrauensverhältnis uns gegenüber“, sagt Elisabeth Pechmann, „wir werden als adäquate Ansprechpartner angesehen. Mit Empathie und gesundem Menschenverstand haben wir einen guten Draht zu den jungen Leuten – das ist uns wichtig.“ Und Natalie Dagåhs ergänzt: „Durch den Kontakt mit unseren Auszubildenden sind wir immer up to date, das hält jung.“

Die beiden Ausbilderinnen haben jederzeit den Leistungsstand „ihrer Azubis“ im Blick, bekommen Feedbackbögen aus den Filialen – von den Führungskräften wie von den Azubis – und nach den Schulblöcken auch die Noten; so können sie bei Bedarf vertiefend mit den jungen Leuten und der Berufsschule sprechen. Klar wird auch für die mündliche IHK-Prüfung trainiert. Großes Finale der Ausbildung ist dann die Abschlussfeier, zu der alle oberbayerischen Sparkassen-Azubis in festlicher Runde zusammenkommen. „Ein Highlight ist es, wenn Azubis zu uns ‚Danke für die gute Ausbildung und Unterstützung!‘ sagen“, so Natalie Dagåhs und Elisabeth Pechmann – und fügen lächelnd hinzu: „Das kommt sogar sehr häufig vor.“

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