Das Team für die neuen Sichtschutzwände der Kreisbrandinspektion im Landkreis Ebersberg: v.l. Kreisbrandrat Andreas Heiß, Sabine Hartmann, Leiterin der Kreissparkasse in Vaterstetten, und Kreisbrandmeister Albert Wirth – im Bild zusammen mit Feuerwehrkommandant Stefan Jaensch von der Freiwilligen Feuerwehr in Glonn.
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30 Jahre DAX und 3 gute Gründe, warum mehr Deutsche zu Aktionären werden sollten

Rubrik: Finanzen
29.07.2018
Rubrik: Finanzen
29.07.2018
Der DAX (Deutscher Aktienindex) ist das bekannteste deutsche Börsenbarometer. Er startete am 1. Juli 1988 rechnerisch mit 1.000 Punkten und erreichte mit 13.596 Punkten im Januar dieses Jahres seinen bisherigen Höchstkurs. An diesem Sonntag wird er 30 Jahre alt.

Er steigt und steigt

Nur die wenigsten Sparer hierzulande nehmen an der Kursentwicklung teil. In den dreißig Jahren seines Bestehens schnitt er 21 Jahre mit einem Plus und nur neun mit einem Minus ab. Davon profitierten bislang vor allem ausländische Anleger wie zum Beispiel Versicherungen und Pensionskassen. Mehr als jede zweite Aktie der DAX-Unternehmen ist in ausländischer Hand.

Für jeden etwas dabei

Der DAX umfasst die 30 größten und umsatzstärksten Konzerne, die an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert sind. Mit deutschen Aktien sind Anleger an einer der größten und am höchsten entwickelten Volkswirtschaft der Welt beteiligt. Global erfolgreiche Konzerne wie SAP, BMW oder BASF genießen international einen ausgezeichneten Ruf und stehen für technologischen Vorsprung und hohe Qualität.

Deutsche Aktien sind attraktiv

Der Kauf von Anteilen an deutschen Unternehmen war in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten im weltweiten Vergleich eine der rentabelsten Anlagen. So hätten Sparer von Dezember 1994 bis Dezember 2017 mit Aktien auf den DAX eine durchschnittliche Rendite von 8,2 Prozent* pro Jahr erzielt. Das eingesetzte Geld hat sich also in diesem Zeitraum trotz temporärem Auf und Ab nahezu versechsfacht.

Wer in deutsche Aktien investiert, muss mitunter heftige Kursschwankungen aushalten können. Aber wie der Kursverlauf des DAX eindrucksvoll beweist, sind auf lange Sicht Rückschläge nicht von Dauer. Mehr Aufmerksamkeit von Seiten der deutschen Anleger hätte der DAX also allemal verdient. Eine bequeme Art auch mit geringeren Summen in Aktien zu investieren, sind Investmentfonds, deren Grundprinzip es ist, in eine Vielzahl von Aktien anzulegen.

Anleger sollten gleichwohl beachten, dass eine Anlage in Investmentfonds Kursschwankungen unterliegt, die sich negativ auf den Wert der Anlage auswirken können.



* Wertentwicklung des DAX jeweils 1.1. – 31.12. eines Jahres (Quelle: Bloomberg, Deka) 1994: -7,1 %; 1995: 7,3 %; 1996: 27,8 %, 1997: 47,1 %; 1998: 17,7 %, 1999: 39,1 %, 2000: -7,5 %, 2001: -19,8 %, 2002: -43,9 %, 2003: 37,1 %; 2004: 7,3 %; 2005: 27,1 %; 2006: 22 %; 2007: 22,3 %; 2008: -40,4 %; 2009: 23,8 %; 2010: 16,1 %; 2011: -14,7 %; 2012: 29,1 %; 2013: 25,5 %; 2014: 2,7 %; 2015: 9,6 %; 2016: 6,9 %; 2017: 12,5 %
Thomas Greitl
Thomas Greitl
Marketing / Vertrieb

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